Fragen & Antworten
Haben Sie Fragen zu Factoring oder dem Ablauf?
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen. Für alles Weitere stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.
Funktioniert Factoring auch für Abschlagsrechnungen nach VOB?
Ja, es gibt spezialisierte Factoring-Anbieter, die auf die Besonderheiten der Baubranche und die VOB-Abrechnung ausgerichtet sind. Abschlagsrechnungen, Schlussrechnungen und auch Nachtragsrechnungen können in der Regel eingereicht werden.
Wie schützt Factoring vor Bauträgerinsolvenzen?
Beim echten Factoring (mit Ausfallschutz) übernimmt der Factoring-Partner das vollständige Ausfallrisiko. Selbst wenn Ihr Auftraggeber insolvent wird, erhalten Sie Ihr Geld. Das ist besonders in der Baubranche ein entscheidender Vorteil.
Was kostet Factoring für ein Bauunternehmen?
Die Kosten liegen typischerweise bei 0,5–2,5 % des Rechnungsbetrags plus Zinsen für die Vorfinanzierung. Angesichts des Ausfallschutzes und der sofortigen Liquidität ist das für viele Bauunternehmen eine sehr wirtschaftliche Lösung.
Können auch Subunternehmer Factoring nutzen?
Ja, Factoring ist besonders für Subunternehmer interessant, da sie oft von Generalunternehmern lange Zahlungsziele auferlegt bekommen. Mit Factoring erhalten Subunternehmer sofort ihr Geld, unabhängig vom Zahlungsverhalten des Generalunternehmers.
Wie schnell ist Factoring für mein Bauunternehmen eingerichtet?
Nach dem Beratungsgespräch und Einreichung der Unterlagen dauert es 1–3 Wochen bis zur Vertragsunterzeichnung. Danach können Sie sofort Rechnungen einreichen und innerhalb von 24 Stunden Ihr Geld erhalten.
Fragen & Antworten
Haben Sie Fragen zu Factoring oder dem Ablauf?
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen. Für alles Weitere stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.
Ist Factoring auch für kleine SHK-Betriebe geeignet?
Ja, absolut. Factoring ist nicht nur für Großunternehmen. Gerade kleine und mittelständische SHK-Betriebe profitieren enorm, da sie oft keine großen Liquiditätsreserven haben und auf schnelle Zahlungseingänge angewiesen sind. Bereits ab einem monatlichen Rechnungsvolumen von ca. 10.000 € gibt es passende Factoring-Lösungen.
Welche Rechnungen kann ich beim Factoring einreichen?
Grundsätzlich alle Rechnungen aus abgeschlossenen Leistungen gegenüber gewerblichen Kunden oder der öffentlichen Hand. Dazu zählen Installationen, Wartungsverträge, Sanierungsarbeiten und Teilabnahmen bei Großprojekten. Rechnungen an Privatpersonen sind je nach Anbieter ebenfalls möglich.
Was kostet Factoring für meinen SHK-Betrieb?
Die Kosten setzen sich in der Regel aus einer Factoring-Gebühr (0,5–2,5 % des Rechnungsbetrags) und einem Zinssatz für die Vorfinanzierung zusammen. Diese Kosten werden oft durch eingesparte Skonti bei Lieferanten und den Wegfall von Mahnkosten mehr als ausgeglichen. In einem persönlichen Gespräch kalkulieren wir gemeinsam, ob Factoring für Ihren Betrieb wirtschaftlich sinnvoll ist.
Erfahren meine Kunden, dass ich Factoring nutze?
Das hängt vom gewählten Factoring-Modell ab. Beim offenen Factoring wird Ihr Kunde informiert und zahlt direkt an den Factoring-Partner. Beim stillen Factoring bleibt die Abtretung der Forderung verborgen. Welches Modell für Ihren SHK-Betrieb am besten passt, besprechen wir gemeinsam.
Wie schnell ist Factoring eingerichtet?
Nach einem unverbindlichen Beratungsgespräch und der Einreichung der notwendigen Unterlagen dauert es in der Regel 1–3 Wochen bis zur Vertragsunterzeichnung. Danach können Sie Rechnungen sofort einreichen und innerhalb von 24 Stunden Ihr Geld erhalten.
Fragen & Antworten
Haben Sie Fragen zu Factoring oder dem Ablauf?
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen. Für alles Weitere stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.
Funktioniert Factoring auch für Privatkundenrechnungen?
Ja, es gibt spezielle Factoring-Modelle, die auch Forderungen gegenüber Privatpersonen ankaufen. Allerdings sind die Konditionen bei gewerblichen Kunden in der Regel günstiger. Gemeinsam finden wir das passende Modell für Ihren Kundenmix.
Wie gehe ich mit vielen kleinen Rechnungen beim Factoring um?
Für Elektrobetriebe mit vielen kleinen Rechnungen gibt es spezielle Sammelverfahren, bei denen mehrere Rechnungen gebündelt eingereicht werden können. Das reduziert den Verwaltungsaufwand erheblich.
Was kostet Factoring für meinen Elektrobetrieb?
Die Kosten setzen sich aus einer Factoring-Gebühr (0,5–2,5 % des Rechnungsbetrags) und einem Zinssatz zusammen. Diese werden oft durch eingesparte Skonti und wegfallendes Mahnwesen mehr als ausgeglichen.
Erfahren meine Kunden, dass ich Factoring nutze?
Das hängt vom Modell ab. Beim offenen Factoring wird der Kunde informiert, beim stillen Factoring bleibt es verborgen. Für Elektrobetriebe mit Privatkunden ist oft das stille Factoring sinnvoller.
Wie schnell ist Factoring für meinen Elektrobetrieb eingerichtet?
Nach dem Beratungsgespräch und Einreichung der Unterlagen dauert es 1–3 Wochen. Danach können Sie sofort Rechnungen einreichen und innerhalb von 24 Stunden Ihr Geld erhalten.